Interview: Moritz Tinkl

Lesezeit: 20 Minuten

“Die Leute sollten sich trauen aus sich rauszukommen!”

Wir sitzen an der Bar im Hep Cat Club und machen erst mal Kaffe. Ich habe Moritz vor ein paar Stunden angerufen und gefragt ob er Lust auf ein Interview für unseren Blog hätte und er hat sich sofort zeitgenommen. Moritz Tinkl ist so etwas wie unser Tanzlehrer-Azubi. Er unterrichtet gemeinsam mit unserer Trainerin Tanja am Montag, hilft regelmäßig an der Bar aus und ist ein leidenschaftlicher Swingtänzer. Doch richtig viel wusste ich zugegeben noch nicht über den ruhigen, freundlichen Tänzer. Daher war es auch für mich wirklich spannend Moritz besser kennen zu lernen und mit Fragen zu löchern. Aber lest selbst!

Foto: Mindfest Media, Ferenc Horváth

Moritz, wie bist du denn aufs Tanzen gekommen?

Über den Unisport, tatsächlich. Es gab ein Musikvideo auf YouTube. Das fand ich ganz cool und dachte mir dann, ich habe Lust auf Tanzen. Ich habe mein Leben lang noch nie getanzt, habe auch die Tanzkurse damals in der Schule verpasst. Es war damals noch uncool, das kennt man ja aus der Schule. Dann habe ich mir auf dem Hochschulsport angeschaut was es da so gibt – alles bis auf Lindy Hop, weil ich den Namen nicht kannte. Ich habe mich dann tastächlich erst für West Coast Swing eingeschrieben und den Tommy gefragt, ob es noch möglich ist einzusteigen, da die erste Woche schon vorbei war. Tommy meinte dann aber das in Lindy Hop auch noch etwas frei ist und dann habe ich den Tanz gegoogelt und mir gedacht, dass mir das sogar noch besser gefällt. Ich habe lange mit mir gerungen, weil ich dachte: “Ich habe die erste Stunde verpasst, da komme ich ja nie rein, so als blutiger Anfänger, wenn ich da die erste Stunde schon gefehlt habe. Schaffe ich das überhaupt?” Ich habe mich dann doch überreden lassen – von meiner Mama tatsächlich –  und bin dann da hingegangen und dann hat es mir direkt gut gefallen. Ich habe den Unisport fertig gemacht und dann war ich eh schon so dabei, dass ich in die Tanzschule gegangen bin und dort weitergemacht habe.

Wie ging es dann tänzerisch für dich weiter?

Zum Glück gab es damals noch das All You Can Dance Abo. Nach dem Unisport habe ich mein Geographie-Studium abgebrochen. Ich war dadurch zeitlich sehr flexibel und bin über 10 Monate hinweg fünf mal die Woche in der Tanzschule gewesen, bis ich mein Studium in Erziehungswissenschaft angefangen habe. Ich war viel beim Social Dance in München in der Nachtkantine und auf dem Weekly Swing in Augsburg. Das ist jetzt alles fast zwei Jahre her. im Unikurs selber war ich nicht so gut. Ich hatte echt meine Probleme, vor allem mit dem Rhythmus. Aber das hat mich gleichzeitig motiviert. Ich bin ein Mensch, der wenn er hinter einer Sache steht, ganz viel daran arbeitet. Ich habe über zwei Monate ganz viel Swingmusik gehört und mitgezählt und ich hatte sogar eine Takt-App mit der ich geübt habe. Und auch dass ich so viel zu Kursen gegangen bin hat mir enorm geholfen. Schon nach drei oder vier Monaten durfte ich in das Level 3 und so war ich an allen Kursen am Start und bin sehr fleißig gewesen. Im April 2017 war dann mein erstes Festival, hier in Augsburg mit Jo und Kevin. Das hat dann auch noch mal richtig motiviert. Vor allem mit den Parties und so vielen Leuten von außerhalb. Und dann ging es auch weiter mit den Boogie Bären Dance Camp 2017. Das war noch mal größer, weil es ganz viele Leute aus ganz Bayern angezogen hat und der Rahmen noch mal viel größer war und dann auch noch Boogie-Leute mit dabei waren. Auch noch mal super-motivierend! Diese Festivals sind ein Pfeiler, der noch mal richtig anspornt und wie man sich noch mal für die nächsten Monate Motivations-Schübe holen kann.

Was ist es, das dich am Tanzen begeistert?

Ich glaube es ist auf jeden Fall ein Mix aus mehreren Dingen. In erster Linie, das man die ganze Zeit mit Leuten interagiert und Kontakt hat. Was ich am Tanzen cool finde ist, dass es unabhängig vom Alter ist. Ich bin ja mit mein 22 Jahren doch noch ein bisschen Küken in der Tanzschule. Ich fand es einfach toll, dass man mit ganz vielen verschiedenen Altersgruppen in Kontakt kommt. Das hat man ja normalerweise nicht so im Alltag. An sich kenne ich Feiern so dass man in den Club geht. Man ist wenn man dann tanzt eher für sich im Club, da fehlt die Kommunikation. Und grade der Social Dance im Paartanz hat diese Kommunikation. Man tanzt immer wieder mit jemand anderen und das gefällt mir sehr! Außerdem kann man sich immer verbessern. Man ist nie fertig und es gibt immer neue Sachen die man üben und lernen kann.

Woran arbeitest du im Moment?

Eher an der Technik als an neuen Figuren. Ich habe ein Repertoire und ich glaube jetzt ist es wichtig, dass ich an der Technik weiter feile, bevor ich ganz viele Moves ansammle. Ein paar kleine, neue Dinge sind schon ok, aber ich denke es ist wichtig, dass ich noch mal an der Technik arbeite, denn im Prinzip ist dass das A und O.

Was würdest du Tanzneulingen mit auf dem Weg geben für ihre erst Zeit?

Ich hätte in der Zeit als ich im Unikurs war, öfter zum Tanzen gehen sollen. Einmal in der Woche – da fehlt die Übung. Es ist dann eher ein Wiederanknüpfen an die letzte Woche und man kommt deutlich langsamer voran. Das habe ich mir schon ein paarmal gedacht. Was ich jedem auf den Weg gehen kann: Viel Tanzen gehen! Ich war in vielen Kursen in denen ich Sachen gelernt habe, die ich eigentlich schon mal gemacht habe. Zum Beispiel hatte ich bestimmt zwei, drei mal eine Stunde zum Tuck Turn. Ich fand es immer cool noch mal daran zu arbeiten. Man kann einfach auf ander Dinge achten. Die Grundbewegungen habe ich schon drauf und jetzt kann ich am Feintuning arbeiten. Dass man nicht zu übereifrig wird und sagt es hat keinen Sinn denn das kann ich schon, das finde ich für den Anfang sehr wichtig. Stattdessen sollte man einfach dran bleiben und das noch mal Verfeinern.

Foto: Mindfest Media, Ferenc Horváth

Du hast ja auch erst kürzlich dein erstes Turnier getanzt, richtig?

Mein erstes Jack Jill war beim Boogie Bären Dance Camp 2018. Da wollte ich eigentlich gar nicht unbedingt mitmachen, weil ich mich nicht bereit gefühlt habe. Da hat mir der Tobi (Anmerkung: Tobias Blaser ist ein Lindy Hop Trainer im Hep Cat Club) sehr geholfen, weil er mich sehr unterstützt beim Tanzen was das aus sich Herausgehen angeht. Bei meinen ersten drei Weekly Swings habe ich kein einziges Mal getanzt. Ich dachte mir ich bin viel zu schlecht und langweile die Follower nur – Bis ich mich dann das erste mal getraut habe. Im Jakobus im April 2017 zum Beispiel, kann ja nur ein Paar tanzen, weil die Fläche so klein ist. Ich habe mich nicht getraut, denn da ist man dann schon komplett im Fokus. Tobi hat mir viel zugeredet bis ich mich getraut habe. Ich meine, klar, die meisten Leute würden es gar nicht mitbekommen wenn man sich vertanzt, da die gar nicht so tief in der Materie sind. Das Boogie Bären Dance Camp war für den Einzelnen einfacher weil wir eine große Gruppe waren, die man im Rücken hat und wir eher als Team angetreten sind. Ich war supernervös vor der Vorrunde und dann aber beim Tanzen ging es eigentlich. Man vergisst relativ schnell wie viele Leute im Publikum sitzen und dann tanzt man da einfach. Dann hing eine Stunde später der Zettel mit den Ergebnissen aus und ich habe nur die Namen auf de Leader Seite überflogen. Ob irgendwie was mit “M” steht und dann stand da Moritz Tinkl und mir ist schon ein bisschen das Herz in die Hose gerutscht. Eigentlich sollte man sich freuen aber mein erste Gedanke war “Oh je, Oh je”. Eigentlich wird das Finale als Spotlight getanzt, aber sie wollten das Turnier möglichst Einsteigerfreundlich machen und es war dann am Ende gar nicht so. Wusste ich aber zu dem Moment nicht und ich bin noch zum Christoph (Anmerkung: Christoph Stalla, ebenfalls ein Lindy Hop Trainer im Hep Cat Club) gegangen und habe alles vorher noch mal abgecheckt: Muss ich die Achter selber zählen wie lange ich auf der Fläche bin und wie laufe ich am besten in die Mitte? Eine Choreographie wollte ich mir nicht überlegen. Das ist nicht Sinn der Sache und ich finde man sollte dann schon improvisieren. Als wir dann da vorne standen und aufgerufen wurden konnte ich es echt genießen und es hat sehr Spaß gemacht. Ich habe mich mit meiner Partnerin super verstanden. Es hat alles super geklappt. Per Publikumsvoting wurde dann entschieden und wir sind im Finale dritter geworden. Es war eine coole Erfahrung und ich habe eine Ticket für das nächste Jahr gewonnen. Das erleichtert es mir als Student schon sehr! Ich bin schon auf ein paar Festivals gewesen und am Ende ist es es immer wert, aber es ist auch nicht so einfach das Geld dafür aufzubringen. Jedes Mal wenn ich es aber tue und vielleicht mal einen Monat etwas spartanischer Leben muss, ist es das eigentlich immer Wert. Man trifft viele Leute, grade auch wenn man ins Ausland geht, wir waren zum Beispiel in Slovenien. Das ist immer cool! Das Jack & Jill war auf jeden Fall eine super Erfahrung und ich glaube jetzt würde ich auch öfter mitmachen. Und ich hoffe trotzdem, dass wenn ich wieder im Finale bin, dass ich trotzdem eingewiesen werde und nicht die Achter selber zählen muss!

Was findest du im Unterricht besonders wichtig rüberzubringen?

Am ehesten würde ich vermitteln dass im Vordergrund immer der Spaß steht. Weil das ist ja der Grund warum man es im Endeffekt macht. Man sollte nie den Spaß aus dem Augen zu verlieren. Wir sind ja alle hier um eine coole Zeit zu haben. Das ist ja kein Job oder so. Ein respektvolles miteinander finde ich auch wichtig. Es ist ein Paartanz und bei einem Paartanz muss man auf den anderen eingehen und den anderen respektvoll behandeln. Es ist für mich immer ein Unding gewesen wenn man zum Beispiel plump den anderen beschuldigt, wenn etwas nicht klappt. Selbst wenn der Fehler nicht bei mir lag, suche ich ihn lieber bei mir. Denn vielleicht habe ich ja wirklich was falsch gemacht und es bringt mich mehr weiter zu sehen was ich hätte besser machen können, statt zu sagen der Fehler lag bei dem anderen. Das ist mir sehr wichtig . Ich studiere ja Erziehungswissenschaft und werde in den Schwerpunkt Erwachsenenbildung weitergehen. Ich mag es einfach gerne mit Leuten im Austausch zu stehen und gerne auch was beibringen, wenn ich denn etwas beibringen kann. Ich muss niemanden was aufzwingen, aber wenn es etwas gibt womit ich helfen kann, dann mache ich es sehr gerne.

Warum glaubst du finden gerade junge Leute Tanzen uncool? 

Das kann ich relativ genau sagen. Dieses ganz steife Tanzen und fast schon eingezwängt in Regeln zu sein. Das hat man ja beim Lindy Hop und ich glaube auch beim West Coast nicht so sehr. Man kann improvisieren und sich ausleben. Bestimmt macht Standard-Tanz auch Spaß, aber mir kommt es immer sehr vorgegeben vor. Natürlich muss man sich beim Lindy Hop auch an Regeln halten. Dass man im Takt bleibt und die Connection hält, aber sonst ist man relativ frei. Auch die Follower. Man kann Sachen ausprobieren, mehr auf die Musik hören und etwas einbauen. Das war auch ein Wendepunkt für mich, als ich anfangen konnte zu improvisieren. Ich komme trotzdem wieder rein und bringe uns beide nicht aus dem Konzept. Wir machen einfach zwei Achter Blödsinn und kommen dann trotzdem wieder rein. Das ich damit mittlerweile rumexperimentieren kann, das ist etwas an dem ich gerade arbeite. Improvisieren und Musicality finde ich so wichtig und macht einfach viel Spaß, wenn man es schafft auf einen Break in der Musik auch einen Break zu setzen. Es fällt mir schwer als Leader mitzuzählen. Ich wäre vom Kopf nicht mehr bei der Sache und ich verliere die Connection zum Tanz. Ich mache es lieber nach Gehör und wenn grade was kommt, dann schaue ich, dass ich darauf reagieren kann.

Was wäre für dich der perfekte Followor?

In erst Linie ist es mir beim Follower wichtig, dass man merkt der Follower hat Spaß an der ganzen Sache. Ich habe schon mit Followern getanzt, die super Tänzerinnen sind. Und gleichzeitig habe ich mit Follower getanzt, die erst einen Kurs besucht haben. Und mit Letzteren macht es mir auch oft mehr Spaß, weil die Sympathie einfach da ist. Erst dann kommt die Connection, das man im Takt bleibt und so weiter. Aber es ist auf jeden Fall der Spaß und die Sympathie, was wichtig ist. Ich mag es wenn der Follower ausbricht. Da gibt es welche die finden es Katastrophal, aber zum Beispiel im Tuck Turn, wenn der Follower sich abstößt und einfach in die andere Richtung dreht: Sowas finde ich super! Natürlich, wenn es die ganze Zeit passiert, ist es auch blöd. Aber so zweimal im Lied gefällt mir das total!

Was wäre für dich der perfekte Leader?

Im Prinzip relativ gleich. Ich als Leader finde es auch wichtig, auch wenn es vielleicht gar nicht richtig so ist, dem Follower Freiheiten zu geben. So ganz strikt, voll auf seine Sachen zu beharren finde ich nicht so gut. Oder auch sehr selbstzentrierte Tänzer, wenn der Leader den Follower ausblendet und seine eigene Show macht. Das finde ich wirkt sehr unsympathisch.

Hast du tänzerisch ein Vorbild?

Ich schaue echt viele Lindy Hop Videos und kenne mich in der Szene mittlerweile ganz gut aus. Drei könnte ich nennen, zwei aus dem Boogie Bereich. Ich versuche es mal hierarchisch zu Ordnen: Nils Andren, Sondre Olsen-Bye und Juan Vilafane.

Dein Lieblingstanz?

Lindy Hop! Ich würde sogar den Charleston ausblenden. Dann würde wahrscheinlich Shag kommen. Boogie mag ich an sich auch sehr gerne. Was ich am Boogie oft nich so cool finde ist dass es oft 100 Prozent auf Show ausgelegt ist. Wenn man da tanzt und dann die ganze Zeit ins Publikum schaut, das ist mir zu viel Show. Eher die Boogie-Tänzer, wenn sie Lindy Hop Unterrichten, das gefällt mir viel besser.

Wo geht für dich die Reise hin in Sachen Tanzen?

Ich weiß nicht, ob ich wirklich ein Ziel habe. Natürlich insgesamt in Richtung: Ein besser Tänzer werden als ich es jetzt bin. Vor allem will ich in Improvisation viel machen. Auch andere Tänze finde ich ziemlich spannend. Ich bin gerade sehr angetan von so einer Art Lyrical Jazz-, oder Lyrical Hip Hop-Video, das mir sehr gefällt. So genau weiß ich gar nicht was es eigentlich ist. Es ist reines Choreotanzen, fast schon in Richtung Storytelling. Eher sowas wie Ausdruckstanz, am liebsten auch mit einem Partner. Ich habe auch drei Jahre Theater gespielt und mag sowas echt gerne. Ich habe auch an sich gar kein Problem damit vor Leuten etwas vorzutragen, so lange ich weiß, dass ich es gut machen werde.

Könntest du dir vorstellen vom Tanzen zu Leben?

Tanzlehrer? Ich habe es mir schon ein paarmal überlegt und ich könnte es mir vorstellen. Ich könnte mir aber vorstellen dass man irgendwann den Bezug zum Tanzen verliert, wenn es nicht nur Spaß ist sondern auch der Lebensunterhalt. Ich finde es toll, zumindest für die “junge Zeit”. Aber irgendwann ist es auch nicht so cool wenn man die ganze Zeit unterwegs ist. Dann will man vielleicht doch Familie gründen. Wenn man immer auf Achse ist wird das schwierig. Aber mal schauen. Dafür müsste ich auch noch viel, viel mehr trainieren.

Hast du ein Lieblingslied?

Jetzt momentan höre ich privat kaum noch Swing um ein wenig Abstand zu kriegen. Ich habe für mich gemerkt, dass ich die fünf mal die Woche Tanzen nicht mehr aufrecht erhalten kann. Es ist dann doch sehr vereinnahmend. Wenn man etwas Pause hat, kann man viel frischer wieder reingehen. Mir war klar, dass das irgendwann mal kommen wird und es ist wichtig sich unter der Woche Pausen reinzulegen um auch mal andere Sachen zu machen. Ich habe ungefähr alle zwei Wochen einen neuen Lieblingssong. Aber da höre ich schon eher moderne Sachen: Alternative, Indie. Beim Tanzen höre ich am liebsten die Hot Sugar Band. Das sind die Lieder die mich am meisten motivieren zum Tanzen.

Was möchtest du den Lesern mit auf den Weg geben?

Die Leute sollten sich trauen aus sich rauszukommen. Wenn man da ein bisschen aus seiner Komfortzone rauskommt, kann man so viel Neues erleben. Gar nicht nur in Bezug auf Swing, das ist ja überall so. Wenn man nicht über seinen Schatten springt, verpasst man vielleicht so einiges in seinem Leben.

Vielen Dank an Moritz für das Interview!

// Fotos: Unsere Bilder zeigen Moritz Tinkl beim Social Dance. Vielen Dank für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Bildmaterials an Ferenc Horváth von mindfest media!

Verena ist professionelle Tänzerin und Yogalehrerin. Sie reist regelmäßig durch Europa und die Welt um zu Tanzen, zu Unterrichten und sich Fortzubilden. // ENGLISH // Verena is a full time dancer and yogi who travels the world to learn about bodywork, movement and body mechanics. She teaches at the Hep Cat Club in Augsburg, Germany and at international festivals and events.

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